PD

Prof. Dr. Thomas Wolke

Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Betriebswirtschaftslehre
2.3
3 Bewertungen

Bewertungen

Der Mann meint es gut

5.0
5. November 2025

Lehrveranstaltung: Finanzierung und Investition

Prof. Wolke verdient definitiv mehr Anerkennung, als manche Bewertungen vermuten lassen. In seinem Kurs "Finanzierung und Investition" habe ich viel gelernt und seine Bemühungen, den Stoff verständlich zu vermitteln, sind deutlich erkennbar. Was ich besonders schätze: Er ist offen für Diskussionen und lässt sich gerne auf interessante Gespräche ein, die über den reinen Vorlesungsstoff hinausgehen. Das macht die Veranstaltung lebendig und praxisnah. Die Open-Book-Klausur zeigt, dass es ihm nicht um Auswendiglernen geht, sondern um echtes Verständnis der Materie. Ja, er hat seine eigenen Vorstellungen davon, wie eine wissenschaftliche Arbeit aussehen sollte, aber das ist bei jedem Professor der Fall. Seine klaren Vorgaben helfen tatsächlich bei der Strukturierung der eigenen Arbeit. Der frühe Schluss der Vorlesungen ist für mich eher ein Plus – man hat Zeit, das Gelernte zu reflektieren. Wer sich engagiert und aktiv am Unterricht teilnimmt, wird hier definitiv etwas mitnehmen. Fazit: Ein Professor, der es gut meint und sich Mühe gibt. Wer mit ihm zusammenarbeitet statt gegen ihn, wird eine gute Erfahrung machen.

Verifizierte Bewertung

Unterricht extrem unnötig aber er macht immer früher Schluss

1.0
4. November 2025

Lehrveranstaltung: Wirtschaftswissenschaftliches Seminar

Es herrscht Anwesenheitspflicht, ohne Ausnahme. Auch bei Krankheit (mit Attest) lässt er nicht mit sich reden, man solle dies beim Prüfungsamt vorlegen und dort klären. Im Unterricht selber lernt man nichts. Erlässt am Anfang des Semesters Dokumente hoch, die er dann jede Vorlesung nur durchgeht, mit seinen sehr speziellen Vorstellungen einer Wissenschaftlichen Arbeit (zum Beispiel spezielle Zitationsweise, etc.). Außerdem hakt er die Anwesenheit ab, man kann also nicht für andere unterschreiben. Das einzige gute ist, dass er meistens 45 min früher Schluss macht und 40 min Mittagspause macht. Der Unterricht geht also insgesamt nur 2 Std. Wer aber was lernen möchte ist hier falsch. Zu seiner Bewertung kann ich noch nicht so viel sagen, aber es wirkt so wie als wäre er sehr streng dabei.

Verifizierte Bewertung

Die Veranstaltung kann man kaum als "Lehre" bezeichnen

1.0
4. November 2025

Lehrveranstaltung: Seminar Nachhaltigkeit

Die ersten Wochen herrscht Anwesenheitspflicht, man darf ein mal fehlen. Schafft man das nicht soll man den Kurs direkt loeschen. Perfekt fuer einen Kurs den man als Vorbereitung auf die Bachelor-Arbeit macht und deshalb nicht sinnvoll neben der BA machen kann. Dafuer bekommt man im "Seminar" praktisch nichts an die Hand, was man sich nicht auch selber ersuchen koennte, oder in vorherigen Kursen bereits bekommen hat. Er laed zu Beginn des Semesters eine allgemeine Sammlung an Material zum Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit hoch und geht jede Sitzung eines dieser PDFs durch und spezifiziert seine persoenlichen Wuensche diesbezueglich. Dazu fragt er jede Sitzung nach dem Stand bei der eigenen Arbeit, ob man schon ein Thema hat und ob man etwas vorstellen moechte. Tatsaechlich vermitteln tut er dabei Nichts. Man muss sich alles selbst beibringen, selbst das Thema "Nachhaltigkeit" spielt im Seminar keine Rolle, ausser bei der Einschraenkung der Themenwahl. Wer sich hofft hier etwas zu lernen, und nicht einfach nur seine 20 Seiten Arbeit zu schreiben, der wird enttaeuscht. (Die Laenge der Arbeit ist standardisiert unabhaengig vom Dozenten) Dazu macht er auch gerne nach der Haelfte der Zeit Feierabend, es ist also nicht so das er aus Zeitmangel kein Wissen vermittelt, sondern sein didaktisches Konzept. Wenn ich 0 Sterne geben koennte, dann wuerde ich das tun.

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